Truck Force One sieht die Zukunft in grüner Energie.

Im internationalen Verkehr ist der Energiebedarf eines jeden Lkw sehr hoch: Standheizung im Winter, Klimaanlage im Sommer sowie ständige zusätzliche Verbraucher und GPS-Tracker belasten die Starterbatterien der Lkw extrem. Auch die ungarische Truck Force One hat diese Herausforderung erlebt.

Enorme Kosten

„Einige Zeit vor der Lösung von Green Energy hatten wir ein Problem mit den Starterbatterien unserer Lastwagen im Betrieb unserer Flotte“, sagt Attila Zöldi-Tóth, Direktor von TFO. „Es gab ein Jahr, in dem die Batterien eines Fahrzeugs zwei oder drei Mal ausgetauscht werden mussten. Das war nicht nur ein enormer Kostenfaktor, sondern auch aus ökologischer Sicht sehr bedenklich. Die Motoren ständig laufen zu lassen, war also keine zufriedenstellende Lösung.“

Mit Green Energy Solarzellen verschwinden Probleme wie Schnee in der Sonne

„Nach unseren Erfahrungen der letzten Monate – mit den Solaranlagen von Green Energy – verschwinden die Probleme praktisch, vor allem in den Sommerperioden mit mehr Sonnenstunden. Eines ist klar: Der grünen Energie gehört die Zukunft! Diese Technologie bietet ein enormes Potenzial. Vielleicht können wir den Dieselgenerator eines Kühltransporters durch ein solches System ersetzen!“

„Eines ist klar: grüner Energie gehört die Zukunft! Diese Technologie bietet enorme Möglichkeiten.“

Attila Zöldi-Tóth

CEO, Truck Force One

Die Einsparungen

Der LKW des Anwendungsbeispiels war vor der Installation des MIPV-Systems zwei Wochen lang in Betrieb. Nach der Installation einer 165-Wp-Anlage wurden drei Wochen lang Daten aufgezeichnet. Die nachstehenden Daten zeigen, dass in der Woche mit den geringsten Einsparungen immer noch 42 Liter Diesel im Leerlaufbetrieb eingespart wurden.

Diese Zahl bezieht sich auf den Sommer, wenn die Einsparungen am größten sind. Im Winter wird sie niedriger sein. Aber auch wenn nur von April bis Oktober gespart wird, zahlt sich das Modell aus. So lassen sich Einsparungen von etwa 500 bis 700 Litern Diesel pro Jahr (1,34 bis 1,87 Tonnen CO2) vorhersagen.