Innovatives Transportunternehmen Macharis holt sich den ersten Platz mit den ersten Green Energy Solarzellen in Belgien

Seit 80 Jahren geht die Familie Macharis ihrer Leidenschaft nach: dem Transport. Im belgischen Dendermonde gründete Alfons das Unternehmen und begann mit zwei Lastwagen mit dem Transport von Tieren. Mehr als 80 Jahre, drei Generationen und 48 Lastwagen später beschloss Marc Macharis (der heutige Geschäftsführer), als erstes Transportunternehmen in Belgien einen Teil seiner Flotte mit Solarzellen von Green Energy auszustatten. Warum haben sie das getan, wie gefällt es ihnen und was bringt die Zukunft? In diesem Artikel können Sie alles darüber lesen.

Probleme mit der Inbetriebnahme und der Batterie

Startprobleme und Probleme mit der Batterie sind Probleme, mit denen Marcs Vater schon in der Firma zu kämpfen hatte. „Fahrer sind auch nur Menschen, sie vergessen vielleicht einmal, die Kühlbox auszuschalten oder lassen das Licht an. Man will aber sicher sein, dass man einfach wieder losfahren kann. Wenn man das reparieren lassen will, gibt man leicht 1000 bis 1500 Euro aus“, sagt Marc. Artour Parguevian, Vertreter von PartsXpert Beneparts, besucht Macharis jede Woche, um die Dinge zu besprechen. Er hat vorgeschlagen, die Lastwagen mit Solarzellen auszustatten, um diese Probleme zu lösen. So werden bis 2022 die ersten 10 Lkw mit Solarzellen ausgestattet sein.

Der erste Schritt ist getan

Jetzt, wo die ersten 10 Lastwagen vollständig mit Ökostrom von Green Energy betrieben werden, schmeckt es nach mehr. „Auf den Lastwagen, auf denen wir jetzt die Solarzellen installiert haben, hatten wir keine Probleme mehr. Nachts können die Fahrer zum Beispiel ihre elektrischen Geräte anlassen. Früher wäre die Batterie irgendwann ausgefallen oder hätte sich nicht mehr starten lassen, aber diese Probleme gehören jetzt der Vergangenheit an.

Zukünftige Pläne

Im Idealfall würde Marc gerne alle 50 Lkw mit Solarzellen ausstatten, damit er keine Start- und Batterieprobleme mehr hat. Die Batterie der Lkw, die kurze Strecken fahren, kann aber auch mit einem Ladegerät aufgeladen werden. Etwa 70 % der Lkw von Macharis fahren ins Ausland, wobei die längste Fahrt nach Lyon geht und die meisten Transporte im Ruhrgebiet stattfinden. Es gibt also noch viel Raum für Expansion, und Macharis hat genau das vor. „Zurzeit sind noch fünf Lkw in „Bei den Lkw, in denen jetzt Solarzellen eingebaut sind, haben wir keine Probleme mehr gehabt.“ und diese Lkw werden wir alle mit Solarzellen ausstatten.“ Die nächste Generation von Macharis ist ebenfalls bereit, die Nachfolge von Marc anzutreten. Sohn Bram und Neffe Ben sind eifrig dabei, den von Marc begonnenen nachhaltigen Ansatz weiterzuverfolgen.