Monique’s beruflicher Werdegang
Monique hat einen sehr vielseitigen beruflichen Werdegang hinter sich. Nach Stationen im Einzelhandel, einem Callcenter und im Gesundheitswesen wechselte sie schließlich in die Logistik. „Ich habe zufällig bei Wijlhuizen angefangen zu arbeiten. Ich hatte meinen Lebenslauf in der Tat veröffentlicht, und ich hatte diese Stelle schon oft gesehen, aber ich dachte immer, dass die Arbeit im Bereich Lkw-Teile nichts für mich wäre. Dann wurde ich von Wijlhuizen angesprochen, dort zu arbeiten. Ich beschloss, trotzdem zu einem Vorstellungsgespräch zu kommen und die Stelle als Lagerassistentin anzunehmen. Heute, sechs Jahre später, bin ich immer noch froh, dass ich diese Entscheidung getroffen habe!“
Chancen und Möglichkeiten in Wijlhuizen
„Bei Wijlhuizen kann man seine Ideen frei umsetzen“, sagt Monique. An einem ruhigen Tag im Jahr 2019 beschloss Monique, das Lager in Ordnung zu bringen. „Ich fand es immer ziemlich unordentlich im Lager und wollte, dass es ein bisschen ordentlicher wird. Dieser Platz wurde mir zugewiesen, und ich sorgte dafür, dass alles ordentlich in Fächern oder Kisten in den Regalen untergebracht wurde. Damit waren alle sehr zufrieden, und ich bekam daraufhin mehrere Aufgaben und Verantwortlichkeiten übertragen.“ Nach nur eineinhalb Jahren wurde Monique die Position des Lagerleiters/mitarbeitenden Vorarbeiters übertragen. Nebenbei löste sie auch eine kleine „Revolution“ aus, indem sie als erste Frau die Werkshalle betrat. Inzwischen arbeiten viel mehr Frauen in dem Lagerhaus.
„Wijlhuizen ist auch immer zur Zusammenarbeit bereit, wenn etwas Unerwartetes passiert. Einmal durfte ich zum Beispiel eine Zeit lang keine körperlich anstrengende Arbeit verrichten. Dann bot man mir die Möglichkeit, vorübergehend Verwaltungsarbeit zu leisten, anstatt zu Hause zu sitzen. Sie bieten also immer Alternativen an, wenn man eine Zeit lang nicht selbst arbeiten kann, was sehr nett ist“, sagt Monique.
„Ich entschied mich, trotzdem zu einem Vorstellungsgespräch zu kommen und die Stelle als Lagerassistentin anzunehmen. Ich bin heute, sechs Jahre später, immer noch froh, dass ich diese Entscheidung getroffen habe!“
Zusammenarbeit im Lager
Zusammenarbeit ist für Monique ein Schlüsselbegriff bei der Arbeit im Lager. „Wir haben viele verschiedene Kulturen und Nationalitäten, die hier arbeiten. Die Zusammenarbeit ist daher sehr wichtig, und glücklicherweise klappt sie sehr gut! Wir arbeiten auch mit einer netten Gruppe zusammen. Wenn man seine Arbeit gut macht, wird das natürlich sehr geschätzt, und man bekommt auch alle Möglichkeiten, auf der Karriereleiter aufzusteigen. Deshalb bin ich jetzt da, wo ich sein will, und ich bin glücklich mit dem, was ich jetzt mache!“